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Schweckhausen/Willegassen – Maria, Mittlerin aller Gnaden

Mit rund 200 und 70 Einwohnern gehören Schweckhausen und Willegassen zu den kleineren Orten im Pastoralverbund und sind der Pfarrei in Peckelsheim angeschlossen. Bereits im 12. Jh. gab es in Schweckhausen eine Klosteranlage. An gleicher Stelle errichtete die Fam. von Spiegel dann im 16. Jh. das heutige Wasserschloss.


Links und Informationen


Filialkirche Maria, Mittlerin aller Gnaden

Seit Jahrhunderten waren die beiden Filialen Schweckhausen und Willegassen bereits der Pfarrei Peckelsheim angeschlossen. Sonntag für Sonntag, jahrein und jahraus mussten die Gläubigen nach Peckelsheim wandern, um der heiligen Messe beiwohnen zu können. Deshalb wurde nach und nach der Wunsch lauter, diesen Verhältnissen endlich ein Ende zu setzten, und den Gottesdienst nach Möglichkeit im eigenen Dorf abzuhalten. Der Bau einer eigenen Kapelle wurde aber durch die Kriege, Geldentwertung und andere Hindernisse immer wieder zunichte gemacht.

Erst im Jahre 1951 konnten die Pläne dann in die Tat umgesetzt werden. Über Schenkungen, Geldsammlungen und durch viel Eigenarbeit konnte der Kapellenbau verwirklicht werden.
Nach neunmonatiger Bauzeit fand am Sonntagmorgen, 18.11.1951 die feierliche Weihe der Kirche statt. Pfarrer Dr. Fuhlrott hielt die Festpredigt und bezeichnete das Gotteshaus als Eckpfeiler des Christentums.

Eine Bereicherung erfuhr die Kapelle durch die Anbringung der Mutter-Gottes-Statue mit den fliegenden Engeln über dem Altar, ein Werk des Bildhauers Hartmann, Wiedenbrück. Als Wahrzeichen und Krönung ziert sie den gesamten Altarraum.

Glockengeläut Kirche Schweckhausen

 

 

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