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Hochzeit – Kirchliche Trauung

Mit dem Sakrament der Ehe sagen zwei Menschen vor Gott „JA“ zueinander und bitten somit um seinen Segen und sein Weggeleit. Außerdem verdeutlichen sie so ihre ernsthaften und verantwortungsbewussten Absichten für den gemeinsamen Lebensweg. Sie zeigen mit ihrem Ehebündnis, dass sie zusammen in guten wie in schlechten Tagen in Liebe und Treue durchs Leben gehen wollen.

Der feierliche Gottesdienst zur Hochzeit findet entweder im Rahmen einer Wortgottesfeier oder einer heiligen Messe (Brautamt) statt. Dabei spenden sich die Heiratswilligen dieses Sakrament selbst mit ihrem Jawort, wobei der Zelebrant (Priester oder Diakon) bei der Trauung assistiert und den kirchlichen Segen gibt.
Gott ist die Liebe und die Ehe ist ein Zeichen seiner Liebe und so bleibt die Ehe auch in unserer Zeit eine erstrebenswerte Lebensform.
Damit sich jeder einen Überblick zur Vorbereitung und Anmeldung der kirchlichen Hochzeit verschaffen kann, sind die entsprechenden Formalitäten hier abrufbar.


Bei einer Trauung gelten derzeit die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie bei allen anderen Gottesdiensten, siehe unten.

Ein Ordnungsdienst sorgt für die Einhaltung der Regeln. Der Ordnungsdienst ist durch das Brautpaar zu organisieren.

Für den Besuch von Gottesdiensten gelten folgende Regeln:

  • Für den Zugang zu Gottesdiensten bestehen, unabhängig vom Inzidenzwert, grundsätzlich KEINE Beschränkungen auf ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen.
  • Es kann nur eine bestimmte Anzahl an Gottesdienstteilnehmern anwesend sein, damit die Abstandsregeln gewahrt bleiben.
  • Es ist KEINE Voranmeldung oder Reservierung erforderlich.
  • Beim Betreten der Kirche und während des Gottesdienstes besteht Maskenpflicht. Das gilt auch für den Gang zum Empfang der Hl. Kommunion.
  • Das gemeinsame Singen ist wieder erlaubt, allerdings nur mit einer medizinischen- oder FFP2-Maske.
  • Für die Kollekte wird an den Ausgängen ein Korb aufgestellt.
  • Die Maskenpflicht sowie die Abstandsregeln entfallen bei Freiluftgottesdiensten. Gleiches gilt auch bei Gottesdiensten in Innenräumen, wenn alle Teilnehmenden genesen, geimpft oder getestet (3G) sind.
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